Ascona Film Festival 2015 films presentations, DAY 3

 

DE Andrea Biasca Caroni - Flyer 2015.inddimage_manager__poster-detail_poster_pardone_a4

 

20140910-istanbul_plakat_525 Istanbul United-PlakatBild

 

logo_03

filorosso

 

Elite_Filmstill_003

 

la-noche-de-las-ponchongas

thumb

PATİKA

poster

cortoficcion23

454255335_1280x720

 

Parvaneh-talkhon-hamzavidownload

images

Der Kurzfilm «Parvaneh», von der Schweizer Filmemacherin Talkhon Hamzavi als Diplomarbeit an der Zürcher Hochschule der Künste gedreht, ist für den Oscar in der Kategorie «Live Action Short Films» nominiert.

Trotz dem frühzeitigen Scheitern des offiziellen Schweizer Beitrags «Der Kreis» ist das Zürcher Filmschaffen in der Schlussphase des Rennens um die Oscars 2015 doch vertreten: Unter den Nominationen, welche die Akademie am Donnerstag bekanntgegeben hat, findet sich der Kurzfilm «Parvaneh» der Schweizer Filmemacherin Talkhon Hamzavi. Sie kämpft am 22. Februar gegen vier Konkurrenten um den Sieg in der Kategorie «Live Action Short Films».

Besonders bemerkenswert ist, dass es sich dabei um einen Diplomfilm handelt: Die Regisseurin schloss damit 2012 ihr Masterstudium Film an der Zürcher Hochschule der Künste ab, wie Letztere in einem Communiqué mitteilt. Hamzavi ist 1979 in Teheran geboren und in der Schweiz aufgewachsen. Ihr Film ist schon an diversen kleineren Festivals ausgezeichnet worden, aber auch bei der Verleihung der “Studenten-Oscars” 2013 der Academy, und spiegelt eine fiktive Flüchtlingsgeschichte: Die Titelfigur, eine junge Migrantin aus Afghanistan, kommt von einer Asylunterkunft in den Schweizer Bergen in das verschneite Zürich – als Schauplätze dienen unter anderem der Hauptbahnhof und der Helvetiaplatz. Dort will sie Geld an ihre Familie in der Heimat überweisen, was sich als gar nicht so einfaches Unterfangen erweist. Neben der Diplomandin haben vier weitere Studierende in ihren Fachbereichen an dem Film mitgearbeitet: Talkhon Hamzavi (Drehbuch und Regie), Stefan Eichenberger (Produzent), Stefan Dux (Kamera) und Hannes Rüttimann (Schnitt/Montage).

Es ist keineswegs das erste Mal, dass ein Schweizer Werk in einer der zwei Dutzend Kategorien für den Oscar nominiert ist. Vor fünf Jahren beispielsweise war in derselben Kategorie “Auf der Strecke” von Reto Caffi in die letzte Runde gekommen. Einen Oscar hat das hiesige Schaffen, abgesehen natürlich vom Basler Produzenten Arthur Cohn, in den letzten Jahrzehnten nur einmal geholt, dafür in einer prestigeträchtigeren Kategorie: 1991 wurde Xavier Kollers “Reise der Hoffnung”, also ebenfalls ein Flüchtlingsdrama, zum besten fremdsprachigen Film erkoren.

Don't submit your film here !

Please log in using one of these methods to post your comment:

WordPress.com Logo

You are commenting using your WordPress.com account. Log Out / Change )

Twitter picture

You are commenting using your Twitter account. Log Out / Change )

Facebook photo

You are commenting using your Facebook account. Log Out / Change )

Google+ photo

You are commenting using your Google+ account. Log Out / Change )

Connecting to %s